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Ausstellung

Volker Hinz »In Love with Photography«

Februar 05 2026
März 26 2026
18.12.2025

Lisette Model, New York 1983 - Foto: Volker Hinz 

Ausstellung in der FREELENS Galerie, Hamburg | 5. Februar – 26. März 2026

Wir laden dich herzlich zur Eröffnung der Ausstellung »In Love with Photography« am Donnerstag, den 5. Februar 2026, um 19 Uhr in der FREELENS Galerie in Hamburg ein.

In der Ausstellung zeigen wir Porträts des Fotografen und langjährigen FREELENS Mitglieds Volker Hinz († 18.10.2019). Über Jahrzehnte hat er einige der prägendsten Fotograf*innen der Fotogeschichte getroffen und fotografiert. Seine Arbeiten ermöglichen einen unmittelbaren, oft überraschend nahen Blick auf die Menschen hinter den ikonischen Bildern und zeichnen ein lebendiges Panorama der Fotografie als Kunst, Handwerk und Haltung.

FREELENS Galerie
Alter Steinweg 15
20459 Hamburg

Wir freuen uns auf dich!

Annie Leibovitz, New York 1983
Foto: BSB/Bildarchiv Volker Hinz

it »In Love with Photography« präsentiert die FREELENS Galerie eine Ausstellung, die Fotogeschichte aus einer ungewohnten Perspektive erzählt: Nicht die Ikonen vor der Kamera stehen im Mittelpunkt – sondern jene, die sie geschaffen haben.

Volker Hinz porträtierte einige der bedeutendsten Fotograf*innen der Fotogeschichte – darunter Ansel Adams, Richard Avedon, Peter Beard, Alfred Eisenstaedt, F. C. Gundlach, Annie Leibovitz, Peter Lindbergh, Lee Miller, Helmut Newton, Mary Ellen Mark, Irving Penn, Sebastião Salgado, Ruth Bernhard und Joel-Peter Witkin.

Entstanden ist eine Serie intensiver Begegnungen – bei offiziellen Anlässen ebenso wie in privaten Momenten. Die Porträts von Volker Hinz sind mehr als prominente Namen: Sie zeigen Charaktere, Haltungen, Eigensinn. Immer geht es um Nähe und um das, was passiert, wenn Menschen, die sonst hinter der Kamera bleiben, selbst zum Gegenüber werden.

Helmut & June Newton, Monte Carlo 1983
Foto: BSB/Bildarchiv Volker Hinz

Die gezeigten Motive stammen aus dem gleichnamigen Bildband »In Love with Photography«.

Peter-Matthias Gaede schreibt im Vorwort: »Volker Hinz hat über Jahrzehnte hinweg nicht Vollständigkeit gesammelt, sondern Resonanz: Respekt, Neugier und Lust am Bild. Genau daraus speist sich die besondere Qualität dieser Porträts – konzentriert, intim, rotzfrech und zärtlich zugleich. Volker Hinz hebt die Größen seiner Zunft vom Sockel und setzt sie auf den Boden – nicht, um sie zu bloßzustellen, sondern um sie nahbar zu machen.«
Zur Vernissage führen Peter-Matthias Gaede und Henriette Väth-Hinz in den Abend ein.

Die Ausstellung entsteht mit großzügiger Unterstützung der Kunsthistorikerin und Nachlassverwalterin Henriette Väth-Hinz.

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