FREELENS Symposium
Bitte merkt euch schon jetzt den Termin für das diesjährige FREELENS Symposium am 19. Juni 2026 in der Fotothek in Dresden ein.
Am Freitag, den 19. Juni, findet unser FREELENS Symposium in Kooperation mit der Deutschen Fotothek zum Thema »Damit Bilder bleiben! Das fotografische Archiv als visuelles Gedächtnis« statt. Im Zentrum stehen die drängenden Fragen rund um fotografische Vor- und Nachlässe, die häufig unzureichend erschlossen, gelagert oder bewertet sind. Gemeinsam mit Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen möchten wir darüber sprechen, wie nachhaltige Archivstrukturen entstehen können und wie sich fotografisches Erbe verantwortungsvoll bewahren und zugänglich machen lässt.
Unter dem Titel »Aus dem Umzugskarton auf die Website. Vom Umgang mit fotografischen Vor- und Nachlässen in der Deutschen Fotothek« sprechen Dr. Jens Bove und Dr. Agnes Matthias von der Deutschen Fotothek; Frieda und Lily von Wild geben wiederum Einblicke in die familiäre Nachlasspflege und die Arbeit mit dem Estate Sibylle Bergemann.
Reinhard Krause und FREELENS Mitglied Reimar Ott widmen sich in ihrem Vortrag »Sichten, Sichern, Sichtbarmachen« dem Umgang mit fotografischen Beständen und stellen dabei unter anderem ihre Arbeit mit dem Archiv von Wolfgang Prüssner vor. Darüber hinaus freuen wir uns auf eine Gesprächrunde mit Jürgen Matschie und FREELENS Mitglied Rudi Meisel, moderiert von Dr. Jens Bove und Dr. Agnes Matthias, über fotografische Biografien und das persönliche Archiv.
Eröffnet wird das Symposium mit einem Video-Grußwort von Hanns-Peter Frentz, Leiter der Arbeitsgruppe »Fotografisches Erbe« im Deutschen Fotorat.
Weitere Informationen folgen zeitnah.