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Alle Suchergebnisse zum Schlagwort »Schwerpunktthema«


Schwerpunktthema

Auf eigene Rechnung in den Krieg

»Ich arbeite dort nicht wegen des Geldes.« Diesen Satz hört man immer wieder, wenn man mit Fotojournalist*innen spricht, die in Konflikt- und Kriegsregionen arbeiten. In der Praxis bedeutet dies oft: keine festen Aufträge und keine adäquate Absicherung. Warum sie trotzdem unter diesen Umständen arbeiten, erklären zwei Fotografen, die seit fünf Jahren den Krieg in der Ostukraine dokumentieren. mehr ...

Service #02

Sicherheit für Freelancer*innen in Krisen- und Kriegsregionen

Fragen nach persönlichem Schutz bei der Ausübung des Berufs als freie/r Fotojournalist*in können oft schneller an Bedeutung gewinnen, als man denkt. Diejenigen etwa, die in Hamburg im Jahr 2017 die Proteste gegen den G20 dokumentierten, können davon ein Lied singen. Während es dort vor allem um Fragen physischer Sicherheit sowie den Schutz des eigenen Equipments ging, kommen bei der Arbeit in Kriegs- und Krisenregionen eine Vielzahl von Themen dazu, die von Fragen digitaler Sicherheit, den Rücktransport im Fall von Krankheit und Verletzung bis zum Umgang mit möglicher Invalidität reichen. mehr ...

Service #01

Die Geschichte der Kriegsfotografie – Literaturliste

Über kaum ein Thema wurde so viel geschrieben, wie über die Geschichte der Kriegsfotografie. Kein Wunder, ist doch die Fotografie von Krieg und Gewalt etwas, über das sich trefflich streiten lässt, liegen doch journalistische Berichterstattung und politische Propaganda oft nah beieinander. Aufgrund der Fülle an bereits existierendem Material haben wir uns entschieden, die Geschichte der Kriegsfotografie nicht explizit in einem Artikel zu thematisieren, sondern euch an dieser Stelle eine Literaturliste anzubieten. mehr ...

Interview mit Daniel Etter

Eine Mission im Leben

Der Fotojournalist und Pulitzer-Preisträger Daniel Etter ist einer der wenigen deutschen Fotografen, der weltweit in Krisen- und Kriegsgebieten wie Afghanistan, Irak, Syrien oder Jemen arbeitet. Im Rahmen des FREELENS Schwerpunktthemas spricht er über seine Anfänge, seine Motivation und gibt u.a. Antworten auf die Frage, ob seine Art von Berichterstattung über Krieg heute noch Sinn ergibt und warum es manchmal nötig ist, mit Klischees zu arbeiten. Das Gespräch führte Andreas Herzau. mehr ...

Schwerpunktthema

Kriegsreporter – Mythos und Wirklichkeit eines Berufsbildes

Jene, die nicht im Krieg waren, habe ich gelernt, vergeben am ehesten die Bezeichnung Kriegsreporter*in. Medien in der Heimat sind das. Diese fragwürdige Aufwertung von Berufsgenoss*innen produziert vielerlei Mythen und Missverständnisse. Kriegsreporter*in wird bereits genannt, wer von kurzen Einsätzen zurückkehrt. Die Jahre, die ich im Irak, in Nahost, der Türkei und in Afghanistan vor allem gearbeitet aber auch gelebt habe, helfen zu verstehen: Krieg ist mehr als nur die ominöse Front. Krieg ist vor allem das Fehlen von mehr ...

Schwerpunktthema

Ins Netz gegangen #01: Linktipps zur Kriegs-, Krisen- & Konfliktfotografie

Linkliste, die Erste: Für das neue Schwerpunktthema greifen wir das bei »Social Media für Fotograf*innen« etablierte Format »Ins Netz gegangen« auf, um euch wieder interessante Fänge aus dem Netz zu präsentieren. Mit Gerhard Paul blicken wir zurück auf die Geschichte der Kriegsfotografie und fragen ausgehend von zwei Forschungsprojekten nach der Rolle privater Fotografie im 2. Weltkrieg und der Bildkultur im Österreich der Nachkriegszeit. Als Schmankerl zeigt ein Wired-Artikel, warum Facebook mehr ...

Schwerpunktthema

Vom Kriege: Eine Begriffsdefinition

Wenn wir über die Kriegsfotografie sprechen, liegt es nahe, sich die Bedeutung des Wortes Krieg näher anzusehen. Denn was zeichnet einen Krieg eigentlich aus? Wodurch unterscheidet er sich von einem Konflikt oder einer Krise? Welche Rolle spielt die Gewalt? Und wie lässt sich davon der Frieden abgrenzen? In Zeiten, in denen Terroranschläge als Kriegserklärung gewertet werden und ein »Bilderkrieg« ausgerufen wird, erscheint es wichtiger denn je, sich über Bedeutung und Sinngehalt dieser Begriffe zu verständigen. mehr ...

Schwerpunktthema

Kriegs- und Krisenfotografie – ein stumpfes Schwert?

Die Kriegs- und Krisenfotografie gilt noch immer als die Königsdisziplin des Fotojournalismus. Seit Roger Fenton, der 1855 den Krim-Krieg im Auftrag der britischen Krone mehr inszenierte als dokumentierte, haben unzählige Fotograf*innen uns ihr Bild des Krieges geliefert – viele bezahlten dies mit ihrem Leben. Der Vietnamkrieg, in dem mehr Journalist*innen als Generäle getötet wurden, gilt als die letzte militärische Auseinandersetzung, in der sich Fotograf*innen frei bewegen konnten. mehr ...

Basiswissen Allgemein II

Als Fotograf eine Social-Media-Strategie entwickeln

Social-Media-Marketing kann zum wahren Zeitfresser werden. Doch wenn ihr strategisch vorgeht und genau wisst, was ihr wollt, könnt ihr das Ganze effizienter gestalten. Wer die sozialen Medien als Marketinginstrument nutzen möchte, aber »nur mal eben irgendwie so auf Facebook und Instagram« unterwegs ist, hat meist schon verloren, bevor er richtig losgelegt hat. mehr ...

Basiswissen Allgemein

Welche Social-Media-Kanäle bieten sich für Fotograf*innen an?

Die Social-Media-Landschaft wächst und gedeiht. Doch welche Netzwerke und Plattformen machen für Fotografen am meisten Sinn und auf wie vielen sollte man überhaupt präsent sein? Wir haben eine kleine Vorauswahl getroffen und erklären, worauf es ankommt. mehr ...

Social Media für Fotograf*innen

G wie »gefällt mir«

In den kommenden Monaten wollen wir bei FREELENS einem Thema auf den Grund gehen, das sicher vielen von euch durch den Kopf geistern dürfte: Social-Media-Marketing für Fotografen. Taugen soziale Netzwerke als Akquise-Instrument oder sind sie letztendlich Zeitfresser? Was ist dran am Hype und wie macht man geschickt auf sich aufmerksam? Welche Kanäle eignen sich besonders? mehr ...