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Alle Suchergebnisse zum Schlagwort »Kriegsfotografie«


Schwerpunktthema

Ausbildung für die Kriegsfotografie?

Wer als junger Mensch in Deutschland das Berufsziel Fotojournalismus anstrebt, der hat neben einem Volontariat vor allem die Option eines Studiums an einer Fachhochschule. Während es an der Hochschule Hannover einen eigens auf dieses Themenfeld zugeschnittenen Studiengang gibt, wird das Thema an der Fachhochschule Dortmund über eine Professur abgedeckt. Als schwierig erweist sich für die Hochschulen der Umgang mit der Praxis der Kriegs- und Krisenfotografie. mehr ...

Schwerpunktthema

»Eine Kamera ist wie eine Waffe: alle haben Angst«

In Libyen sind Fotojournalist*innen oft die eierlegende Wollmilchsau: Übersetzer*innen, Fahrer*innen, Fixer, Journalist*innen und Fotograf*innen in einem. Gegenüber den nur national arbeitenden Kolleg*innen sind sie finanziell privilegiert, doch im internationalen Geschäft fühlen sie sich manchmal wie Journalist*innen zweiter Klasse. mehr ...

Schwerpunktthema

Auf eigene Rechnung in den Krieg

»Ich arbeite dort nicht wegen des Geldes.« Diesen Satz hört man immer wieder, wenn man mit Fotojournalist*innen spricht, die in Konflikt- und Kriegsregionen arbeiten. In der Praxis bedeutet dies oft: keine festen Aufträge und keine adäquate Absicherung. Warum sie trotzdem unter diesen Umständen arbeiten, erklären zwei Fotografen, die seit fünf Jahren den Krieg in der Ostukraine dokumentieren. mehr ...

Service #02

Sicherheit für Freelancer*innen in Krisen- und Kriegsregionen

Fragen nach persönlichem Schutz bei der Ausübung des Berufs als freie/r Fotojournalist*in können oft schneller an Bedeutung gewinnen, als man denkt. Diejenigen etwa, die in Hamburg im Jahr 2017 die Proteste gegen den G20 dokumentierten, können davon ein Lied singen. Während es dort vor allem um Fragen physischer Sicherheit sowie den Schutz des eigenen Equipments ging, kommen bei der Arbeit in Kriegs- und Krisenregionen eine Vielzahl von Themen dazu, die von Fragen digitaler Sicherheit, den Rücktransport im Fall von Krankheit und Verletzung bis zum Umgang mit möglicher Invalidität reichen. mehr ...

Service #01

Die Geschichte der Kriegsfotografie – Literaturliste

Über kaum ein Thema wurde so viel geschrieben, wie über die Geschichte der Kriegsfotografie. Kein Wunder, ist doch die Fotografie von Krieg und Gewalt etwas, über das sich trefflich streiten lässt, liegen doch journalistische Berichterstattung und politische Propaganda oft nah beieinander. Aufgrund der Fülle an bereits existierendem Material haben wir uns entschieden, die Geschichte der Kriegsfotografie nicht explizit in einem Artikel zu thematisieren, sondern euch an dieser Stelle eine Literaturliste anzubieten. mehr ...

Schwerpunktthema

Kriegsreporter – Mythos und Wirklichkeit eines Berufsbildes

Jene, die nicht im Krieg waren, habe ich gelernt, vergeben am ehesten die Bezeichnung Kriegsreporter*in. Medien in der Heimat sind das. Diese fragwürdige Aufwertung von Berufsgenoss*innen produziert vielerlei Mythen und Missverständnisse. Kriegsreporter*in wird bereits genannt, wer von kurzen Einsätzen zurückkehrt. Die Jahre, die ich im Irak, in Nahost, der Türkei und in Afghanistan vor allem gearbeitet aber auch gelebt habe, helfen zu verstehen: Krieg ist mehr als nur die ominöse Front. Krieg ist vor allem das Fehlen von mehr ...

Schwerpunktthema

Vom Kriege: Eine Begriffsdefinition

Wenn wir über die Kriegsfotografie sprechen, liegt es nahe, sich die Bedeutung des Wortes Krieg näher anzusehen. Denn was zeichnet einen Krieg eigentlich aus? Wodurch unterscheidet er sich von einem Konflikt oder einer Krise? Welche Rolle spielt die Gewalt? Und wie lässt sich davon der Frieden abgrenzen? In Zeiten, in denen Terroranschläge als Kriegserklärung gewertet werden und ein »Bilderkrieg« ausgerufen wird, erscheint es wichtiger denn je, sich über Bedeutung und Sinngehalt dieser Begriffe zu verständigen. mehr ...

Schwerpunktthema

Kriegs- und Krisenfotografie – ein stumpfes Schwert?

Die Kriegs- und Krisenfotografie gilt noch immer als die Königsdisziplin des Fotojournalismus. Seit Roger Fenton, der 1855 den Krim-Krieg im Auftrag der britischen Krone mehr inszenierte als dokumentierte, haben unzählige Fotograf*innen uns ihr Bild des Krieges geliefert – viele bezahlten dies mit ihrem Leben. Der Vietnamkrieg, in dem mehr Journalist*innen als Generäle getötet wurden, gilt als die letzte militärische Auseinandersetzung, in der sich Fotograf*innen frei bewegen konnten. mehr ...