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Interview mit Andrea Künzig

Bilder für ein tiefes Verstehen

Sie ist eine der wenigen deutschen Fotografinnen, die Anfang der neunziger Jahre selbständig und aus eigener Überzeugung loszog, um in Kriegs- und Krisengebieten das Zeitgeschehen zu dokumentieren. Mit ihrer Kamera hielt Andrea Künzig die politischen Entwicklungen des Nahostkonfliktes fest, blieb auch dann, wenn die Krisen wieder von den Titelseiten verschwanden. Ihre Aufträge für Zeitschriften und Hilfsorganisationen und auch ihre freie Arbeiten zeigen, wie Künzig mit respektvollen Bildern die Klischees der Konfliktberichterstattung widerlegt. Im Rahmen unseres Schwerpunkts »Kriegs-, Krisen- und Konfliktfotografie« sprach Cale Carrido mit ihr darüber, wie Auslandsaufenthalte ihr fotografisches Werk geprägt haben und wie viel intensive Auseinandersetzung mit Politik und Gesellschaft dem Entstehen ihrer Bilder vorangeht. mehr ...

BLMK Dieselkraftwerk Cottbus

Die Anderen sind Wir – Bilder einer dissonanten Gesellschaft

Die einen sagen »Wir schaffen das«, die anderen rufen »Wir sind das Volk«. Welche Mechanismen haben uns zum gesellschaftlichen Riss geführt? Existiert eine diffuse Angst in Deutschland, die unser politisches Handeln begleitet und prägt? Zehn Künstler*innen und Fotograf*innen der 2017 gegründeten Gruppe Apparat gehen dieser Frage in ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung nach. mehr ...